Startseite Tagebuch Törns Törnplanung Manövrieren Navigation Impressum Links Disclaimer News
© Skipper-Titus 2018
Skipper-Titus
Törn 1
TÖRNBERICHT 1   Schiff: Sailing Home Crew 1: Tom, Wolle, Skipper-Titus 07. -10.Mai 2007 Crew 2: Gabi, Nils, Christoph, Henry, Nicole, Skipper-Titus, "Schiffshund" Bella 10.-13. Mai 2007   Der Törn 1 zeichnet sich durch einen Crew-Wechsel während des Törns aus. Das hatte nichts mit Unzufriedenheit, Meuterei oder mangelnder Disziplin an Bord zu tun, sondern vielmehr mit der Tatsache, dass Crew 1 nicht länger Urlaub hatte, bzw. ein weiterer Teil erst ab dem Freitag frei bekam. So tauschten wir zur Halbzeit die Crews aus.                 Crew 1:Tom (Thomas) und Skipper-Titus (Christian) Als Wolle, Tom und ich am 7. Mai 2007 von Marl los fuhren, hatten wir bescheidenes Wetter. Die Wetterfee versprach aber einigermaßen Sonne und Temperaturen um die 18-20 Grad Celsius. Nicht der Megaklopfer, aber immerhin.   Nach 2:15 h Fahrt kamen wir in Sneek bei Euro-Charter an. Dort gab es erst einmal einen Kaffee und einen Plausch mit Familie Nüssing. Danach verstauten wir unsere Sachen an Bord der Sailing Home. Wir legten um 13:55 Uhr Richtung Grouw ab. Das Wetter war so lala (Wind aus West, 2-3 Bft), aber immerhin kein Regen. Zeitweise blitze sogar die Sonne durch. Vom Houkesloot bogen wir, am Princees-Margriet-Kanaal (PMK) angekommen, nach Backbord ab und fuhren über das Sneeker Meer Richtung Grouw. Die Schleuse in Terhorne ist eine Hochwasserschutzschleuse, d.h. sie steht in der Regel offen. Es gibt nur 3 Gründe, weshalb sie geschlossen haben könnte: 1. Hochwasser, dann geht eh nichts mehr. 2. Der Schleusenwärter macht Feierabend. Dann schließt er die Tore kurzzeitig, um trockenen Fußes an Land       zu kommen. Das Schleusenwärterhäuschen befindet sich nämlich mittig, zwischen den Schleusenkammern.         Ganz entscheidend ist aber wohl der 3. Grund: 3. D U bist zu schnell in die Schleuse eingefahren!! Wenn Du auf die Schleuse zu fährst, solltest Du die Geschwindigkeit so drosseln, dass Du keine Wellen mehr schlägst (Tafeln "Sog und Wellenschlag vermeiden" vorhanden). Bist Du aber zu schnell, erinnert Dich der Schleusenwärter an das Gebot, langsam zu fahren, in dem er Dir die Schleusentore vor Deiner Nase schließt. So drosselst Du ganz sicher die Geschwindigkeit. Einen "netten" Spruch bekommst Du kostenlos dazu :-)). Die Schleuse ist zu den Seiten hin nicht befestigt und es brüten dort eine Menge Vögel, also ist die Geschwindkeitsbegrenzung durchaus sinnvoll und somit einzuhalten. Die Schleuse kostet kein Geld.            Hochwasserschutzschleuse in Terhorne, Blickrichtung Grouw In Grouw legten wir um 15:30 Uhr im Passantenhaven an. Er war noch nicht umgebaut. Mittlerweile gibt es dort komplett neue Anleger. Sie sind leider in Querrichtung zum Fahrwasser gebaut und somit schwieriger anzusteuern. Mit etwas Pech kommen Wellen von der Binnenschifffahrt oder der Wind genau in dem Moment, wenn Du eine Box ansteuerst. Dann versetzt es Dein Boot, die Gefahr der Kollision mit den Pollern ist groß. Also aufpassen! Das Anlegemanöver rückwärts an den alten Anlegern stellte aber dank perfekter Teamarbeit kein Problem dar.   Nach einem Spaziergang in Grouw mit Besichtigung des kleinen Zoos (kostenlos/Albinopfau) kehrten wir im "Porkys" ein und ließen uns die Spare-Ribs schmecken. Hafengebühren 11,65 Euro, 15 km Tagesstrecke, Motorlaufzeit 1:35 h Am Dienstag, dem 08.05.2007, fuhren wir von Grouw um 10:18 Uhr los. Unser Ziel hieß Heeg. Der Westwind hatte aufgefrischt und wir gaben ihm eine 6-7 Bft. Es war stark bewölkt und es kam mal was Feuchtes von oben. Die Wetterkarte im Heeger Hafenmeisterbüro bestätigte abends unsere Einschätzungen bezüglich der Windstärke...                          Es wird etwas ruppiger! Von Grouw aus fuhren wir zuerst Richtung Princenhof. Über den Folkertssloot und diversen anderen Kanälen machten wir eine kleine Sightseeing-Tour durch den Princenhof. Auf dem PMK wieder angekommen, ging es Richtung Terhorne, durch die Schleuse, über das Sneeker Meer. Hier hatten wir einen feinen Wellengang. Aber nichts, wovor man Angst haben muss. Es hat ein wenig geschaukelt. Mehr nicht. Nach 20 min. hatten wir das Sneeker Meer hinter uns, und bogen nach Steuerbord auf den Houkesloot ab. Vorbei an dem Wassersportgebiet T`Ges fuhren wir auf dem Houkesloot Richtung Sneeker Innenstadt. Die Brückenwärter waren sehr gnädig gestimmt. Als sie uns sahen, zogen sie die Brücken auch schon hoch. An der ersten Brücke entrichteten wir unser Bruggeld von 2 Euro. Alle drei Brücken waren binnen 10 Minuten passiert und wir befanden uns im Hafenbecken vor dem Sneeker Stadttor. 3 km weiter erreichten wir Ijlst. Nettes kleines Städtchen. Ein Spaziergang durch den Ort lohnt sich. Auch in Ijlst kamen wir problemlos durch die Brücke (1,25 Euro) und so ging es weiter Richtung Heeg. Auf den kleinen Kanälen hatte man den Eindruck, dass der Wind schwächer geworden war. Wenn der Wind allerdings querab kam, zog die Sailing Home dann doch seitlich weg. Die letzte Brücke auf unserem Weg nach Heeg machte auch bereitwillig "Platz". Der Brückenwärter ist cool drauf, und hat immer einen netten Spruch auf den Lippen. (1,40 Euro) In Heeg angekommen, überlegten wir, ob wir uns direkt in den Ort legen sollten. Da die Sailing Home aber nicht gerade klein ist, nahmen wir den Ratschlag von Nüssings an und platzierten uns in den neuen Passantenhaven Heegerwal. Der war fast leer, wir konnten uns richtig breit machen. Die Maschine stellten wir um 15:36Uhr  ab. Wir hatten 47 km hinter uns gebracht und brauchten dafür 5:18 h. Die Hafengebühren betrugen 15,30 €. Die sanitären Einrichtungen waren sehr sauber. Dieser Hafen eignet sich übrigens hervorragend für Manövrierübungen. Das Hafenbecken ist sehr breit. Wenn im Hafen Platz ist, kann man hier prima üben.            Der Passantenhaven Heegerwal.           P   L   A   T   Z    o  h  n  e  Ende . . .   :-)      Als wir am Mittwoch, dem 9.Mai 2007, um 9:40 Uhr die Maschine starteten, war unser Ziel Lemmer mit Zwischenstopp in Balk. Im Heeger Passantenhaven machten wir ein Ablegemanöver "in die Spring dampfen". Nicht, dass das erforderlich war, wir nutzten die Gelegenheit des leeren Hafens. So kann man viel stressfreier üben. Wir ließen Heegerwal hinter uns und fuhren über das Heeger Meer Richtung Woudsend. Die Brücke von Woudsend ist kostenlos und öffnete nach sehr kurzer Wartezeit. Woudsend ist ein kleines, nettes Städtchen. Direkt an der Brücke befindet sich ein "Eetcafe". Hier kann man sich direkt an den Kanal setzen, den anderen Skippern beim Passieren der Brücke zuschauen und dabei ein Kaffee schlürfen, bzw. einen Snack zu sich nehmen. Geht man hinter das Cafe, erblickt man eine Snackbar. Einen Supermarkt gibt es ebenfalls. Der ist vom Cafe ca. 5 min. entfernt. Hinter der Brücke von Woudsend befindet sich eine tolle Windmühle. In ihr befindet sich eine Segelschule. In der Hauptsaison ist hier Vorsicht geboten, weil der Kanal dann von Segelbooten wimmeln kann. An der Windmühle vorbei, überquert man die neue Kanalunterführung von Woudsend. Es folgt das Sloter Meer. Auf dem Sloter Meer bogen wir nach Steuerbord ab und fuhren im schmalen Fahrwasser nach Balk. Balk ist ziemlich klein, hat aber eine sehr gute Fisch-Snackbar und einen sehr guten Italiener. Beim Italiener gibt es das Schnitzel "Hans". Das muss man aber beim Chef selber bestellen, einen netten Gruß von Euro-Charter hinzufügen und nur noch ein wenig warten. Ist nichts für Kindermägen. Die Portion ist zu groß! :-) Als wir um 11:34 Uhr in Balk ankamen, bot sich uns ein interessantes Manöver: Mitten auf dem Kanal befand sich zwei Baggerschiffe, die den Kanal ausbaggerten. Wir fuhren langsam an den Schiffen vorbei. Viel Platz war da wirklich nicht mehr, aber es klappte.               Hier wurde es ziemlich eng: Baggerarbeiten in Balk Schnitzel Hans musste dieses Mal ausfallen: Wir gaben der Fisch-Snackbar den Vorzug, da wir ja noch nach Lemmer wollten. Die Maschine starteten wir wieder um 12:36 Uhr, vorbei an den Baggerschiffen, ging es raus auf das Sloter Meer. Dem Fahrwasser Richtung Woudsend folgend, bogen wir kurz hinter der Insel "Rakkenpolle" nach Steuerbord ab und folgten dem Fahrwasser Richtung Sloten. Die Durchfahrt Sloten gestaltete sich harmlos. Die Brücke zog schnell hoch, wir bezahlten unsere 2 Euro und fuhren weiter. Vorbei an der schönen, alten Windmühle, ging es auf dem Kanal weiter Richtung Lemmer.             Blick auf Sloten mit den kleinen Giebelhäusern und der Windmühle In Lemmer legten wir um 14:37 Uhr an. Unsere Tagesetappe betrug 26 km, die Maschine hatte 2:55 h gelaufen. Der Hafenmeister im Yachthaven vor Lemmer ist manchmal etwas pingelig (z.B. zur Hauptsaison), aber ansonsten total entspannt. Er nutzt in der Hauptsaison jeden Zentimeter der Anleger aus, zwischen Vordermann und Hintermann sind teilweise keine 50 cm mehr. Man hängt dann mit der Bugreling schon fast auf dem Achterdeck des Vordermannes... Gut, dass wir "ausdampfen in die Spring" in Heeg geübt hatten :-)))) Die Nacht war stürmisch. Wir hatten Orkanböen bis 11-12 Bft. Am Donnerstag, dem 10. Mai 2007, machte dieser Sturm ab 3:00 Uhr eine regelmäßige Leinenkontrolle erforderlich. Das Schiff tanzte etwas Samba mit uns. Um 10:14 Uhr fuhren wir nach einem ausgiebigen Frühstück los. Unser Ziel hieß Tankstelle und Heimathafen Euro-Charter in Sneek. Trotz starker Winde gelang es uns, unfallfrei an der Tankstelle anzulegen. Nach 56 l Diesel stoppte bereits die Zapfpistole. Bis zum Hafen von Euro-Charter hatten wir 25 km zurückgelegt und dabei 2:21 h Maschinenstunden verbucht, als wir um 12:55 Uhr die Maschinen mit 20 minütigen Zwischenstopp an der Tankstelle abstellten. Der Verbrauch der Sailing Home wird mit 5-6l/ Stunde von Euro-Charter angegeben. Wir waren besser: 1 13 km Fahrt über Grund - 12,09 h Maschinenlaufzeit - 56 l Diesel Daraus ergeben sich folgende Werte: Durchschnittsverbrauch: 4,679 l/h Durchschnittsgeschwindigkeit : 9,417 km/h (max. 1400 Touren/min.) Ich finde, das sind für ein 12,50 m langes Schiff schon hervorragende Werte. Im Heimathafen der Sailing Home angekommen, verließen Tom und Wolle das Schiff. Für sie ging hier leider die Reise zu Ende. Nach einer herzigen Umarmung fuhren sie Richtung Heimat. Die Crew 2 war auf dem Weg nach Holland. In der Zwischenzeit machte ich "Rein Schiff" und snakte mit einer weiteren Bootsbesatzung, die ebenfalls auf einen Crew-Wechsel wartete. Leider blieb Crew 2 im Stau stecken, so dass es zu spät wurde, am gleichen Tag noch einmal die Leinen zu lösen. Wir blieben im Hafen von Euro- Charter und genossen ein "Schnitzel Hans" in Balk beim Italiener.          Die "berühmten Schnitzel Hans" aus Balk Am Freitag, dem 11. Mai 2007, fuhren wir (Crew 2) um 10 Uhr von Sneek Richtung Lemmer. Das Wetter hatte sich gebessert, Windstärken 2-3 Bft. ließen die Fahrt ruhiger ablaufen. In Lemmer legten wir nach 25 km, um 12:09 Uhr bilderbuchmäßig an. Angelegt hatten wir außerhalb von Lemmer im Gemeende Passantenhaven. Für die Übernachtung legten wir 15,40 Euro auf den Tisch des Herrn Hafenmeisters ( 6 Pers.,1 Hund, inkl. Strom!) Einen ersten Snack in der größten Snackbar Lemmers schlossen wir mit einem "kleinen" Softeis ab.   Christoph und Skipper-Titus mit einem kleinen Softeis In Lemmer machten wir einen Strandspaziergang am Ijsselmeer und einen Stadtbummel. Unsere Vorräte füllten wir in den dort anwesenden Supermärkten Aldi und Lidl auf. Abends ließen wir es uns so richtig gut gehen und "gastierten" im "De longe Piet" und anschließend auf dem Achterdeck der Sailing Home. Die Sonne kroch allmählich schon wieder den Horizont hoch, als wir uns schlafen legten. Es galt die Frage zu klären, ob der alte oder der junge Jenever besser schmecken würde. Zusammen mit Bier, Rotwein und Schneewittchen entfaltete sich die fatale Wirkung bei einem bestimmten Crewmitglied... :-)  Als wir am Samstag dem 12.05.2007 um 10 Uhr los fuhren, stritten wir uns, ob Gabis Gesichtsfarbe grüner sei, als das Kanalwasser. Egal, auf dem Tjeukemeer bei ca. 1m hohen Wellen ließ sie es sich noch einmal alles durch den Kopf gehen, um dann festzustellen, dass weder der alte, noch der junge Jenever gut gewesen sei. O.k, hätten wir das auch geklärt. Nachdem wir das Tjeukemeer durchpflügt hatten, wollten wir durch die Brücke an der A6. Das ging aber nicht, da die Brücke bereits geschlossen hatte. Um nicht all zu viel Zeit zu verlieren, machten wir uns auf den "Patt" und fuhren über das Tjeukemeer zurück Richtung Princess-Margriet-Kanal. Da es meiner Frau äußerst übel ging und auch der Hund eine Pause brauchte, legten wir bei km 72 rechts in einer kleinen Bucht an. Endlich festen Boden unter den Füßen, ging es sowohl meiner Frau, als auch dem Hund bald wieder besser. Henry und Nils ließen die Gelegenheit nicht ungenutzt und sprangen ins 12 Grad kalte Kanalwasser.    Die "Jungs" beim Sprung ins kalte Nass...                                                                                  Gabi geht es langsam wieder besser... Nach einem 1/2-stündigen Aufenthalt am Anleger fuhren wir weiter Richtung Grouw. Trotz des Totalausfalles meiner "Skippersfrau", legten wir ein bilderbuchmäßiges Anlegemanöver rückwärts an die alten Stege des Passantenhafens von Grouw hin. Die Maschine schalteten wir um 16:45 Uhr ab. Insgesamt hatten wir 55km zurückgelegt und brauchten dafür nach Abzug der Pause 6:15 h. Wir hatten gerade unsere Leinen gefixt, als ein ca. 15 m langer Kahn ebenfalls anlegte. Mich wunderte, daß die holländische Besatzung ihren großen Pott vorwärts in die Box manövrierte. Wie wollten die von Bord kommen, bzw. abends wieder an Bord kommen?  Als ich sah, wie sie die Leinen um die Poller warfen, war Holland sprichwörtlich in Not. Sie hatten die Leinen einfach nur um die Poller dreimal rumgeworfen. Weder ein Knoten, noch eine Schleife hinderten den Kahn daran, weg zu driften. Ich bot meine Hilfe an. Ich sagte ihnen, dass man so vielleicht im Westernfilm ein Pferd an den Pohl bindet, aber kein Schiff. Nachdem wir uns alle ein wenig schlapp gelacht hatten, ging es los: Zusammen mit meinem Sohn Henry drehten wir das Schiff und fuhren es ebenfalls rückwärts in die Box und vertäuten das Schiff ordnungsgemäß. Auf dem Schiff waren, ich wollte es kaum glauben, nur Holländer. Bin ich doch bis dato davon ausgegangen, dass alle Holländer am Wasser groß geworden ist und dementsprechend so ein Ding auch fahren können. Als mir das klar wurde, musste ich schmunzeln. Der ebenfalls herbei geeilte Hafenmeister sah unsere "Hilfestellung" für seine Landsleute und zum Dank brauchten wir für die Nacht keine Hafengebühr bezahlen. Eine neue Steganlage wäre ihn wahrscheinlich teurer gekommen. :-) Nach unserem Einkauf lief Henry bereits vor. Als wir um die Ecke bogen, traute wir unseren Augen kaum: Henry saß (später stand er sogar) auf einem der vorderen Poller, an dem wir die Sailing Home mittels Vorleine und Spring gefixt hatten. Meine Frau bekam einen kleinen Herzriss. Ich blieb locker und beruhigte sie. Das Einzige, was hätte passieren können: Henry wäre ins Wasser gefallen und nass geworden wie eine junge Katze. Also lockerer werden, Gabi! :-)   Henry und seine artistische "Meisterleistung" im Hafen von Grouw Abends kehrten wir im "Porkys" ein und ließen uns die Spare Ribs schmecken. An Bord der Sailing Home ließen wir den Abend bei einem Glas Rotwein ausklingen. Am Sonntag, dem 13. Mai 2007, machten wir uns um 11:02 Uhr auf die Rückfahrt zum Heimathafen der Sailing Home. Weil Henry mir am Vortag geholfen hatte, durfte er zur Belohnung die Sailing Home alleine aus dem Hafen von Grouw steuern, inklusive Ablegemanöver. Einen kleinen Abstecher durch das Naturschutzgebiet Prinsenhof bauten wir noch ein und kamen dann in Sneek um 14:00 Uhr an. Unsere letzte Amtshandlung war das Auftanken. Für die Tage Donnerstag bis Sonntag haben wir folgende Werte festgehalten: Maschinenstunden gesamt: 11:23 h Wegstrecke : 110 km Getankte Menge Diesel: 78,2 l Durchschnittsverbrauch:  ca. 6,8 l/h Durchschnittsgeschwindigkeit: 9,57 km/h
Drück  mich!
Zurück zu den Törnberichten
Skipper-Titus