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© Skipper-Titus 2019
Skipper-Titus
Törn 26
Saisonabschlusstour mit der AQUA SALVIA Manchmal machen Gabi und ich komische Dinge... zumindest in den Augen Anderer... Nachdem wir vor 2 Jahren schon sehr gute Erfahrungen damit gemacht haben, komplett außerhalb der Saison mit einem Schiff unterwegs zu sein, haben wir es ein zweites Mal getan! Es ist schon erstaunlich, wie festgefahren das Meinungsbild einiger Skipper/innen ist. Beispiel? Häfen sind alle zu, man hat kein Landstrom mehr, das Wetter ist mies, die Geschäfte haben alle zu,... Ok. Wer von einer Boutique in die nächste schlendern muss, oder erwartet, dass jedes Restaurant 7 Tage die Woche geöffnet hat, der wird enttäuscht, bzw. sich bestätigt fühlen. Wer aber in Zeiten des Internets vorab Informationen einholt, eventuell mal das Telefon in die Hand nimmt, um sich Infos einzuholen, der wird von dieser späten Jahreszeit mehr als begeistert sein!!! Kein Stress mit Liegeplätzen, geöffnete Yachthäfen, Strom ohne Ende und überall total entspannte Menschen. Die meisten Geschäfte und Restaurant haben geöffnet, allerdings saisonangepasste Öffnungszeiten. Damit wir uns richtig verstehen, auch ich bin gerne im Frühjahr oder auch im Sommer unterwegs, aber der anbrechende Winter auf dem Wasser hat einen ganz besonderen Charme...diese Ruhe.... Für unsere Tour lag die AQUA SALVIA im Hafen bereit. Während fast alle Vercharterer ihre Schiffe aus dem Wasser holten, legten wir mit der AQUA SALVIA ab.      Die AQUA SALVIA im Lemster Gemeendehaven. 12,50m lang, 4,20m breit, 1,1 m Tiefgang, 2 Kabinen mit 2 Doppelbetten Die AQUA SALVIA ist auch für kältere Jahreszeiten bestens ausgerüstet. Eine sehr effektive Heizung sorgt für angenehme Temperaturen auf dem Wasser. Die Dieselheizung war selbst nachts, bei absoluter Ruhe im Hafen, so gut wir gar nicht zu hören. Der Wettergott hatte ein Einsehen mit uns, wir hatten während unseres gesamten Aufenthaltes kaum Regen! Am Abreisetag, als wir alles im Auto verstaut hatten, fing es an zu tröpfeln. Ansonsten Sonnenschein! Hammer!!! Die AQUA SALVIA ist das neueste Schiff aus dem Hause AQUALUX. Sie ist seit der Saison 2017 in der Flotte und ich durfte bereits den Aufbau des Schiffes bei meinen Besuchen in Jrnsum “begleiten”. Anne Bangma hat einen tollen Job gemacht. Das Schiff ist super! Es ist zwar einen Meter kürzer als  AQUA STELLA, AQUA AMOR, AQUA VICTORIA, AQUA ISARA und AQUA GRATIA. Das fällt aber kaum auf. Ganz im Gegenteil. Die AQUA SALVIA ist für 2 Paare konzipiert. Sie hat 2 sehr gut und geräumig ausgestattete Kabinen. Beide Kabinen haben einen eigenen Sanitärbereich, was ein zusätzliches Plus an Privatsphäre bietet. Das Bett in der Achterkoje ist eines der bequemsten auf dem ich an Bord je liegen durfte. Neben der Bequemlichkeit kommt auch eine Überlänge des Bettes hinzu, die es mir als 2 m Mann sehr angenehm machte. Bug-und Heckstrahlruder, GPS-Plotter, Kühlschränke, Geschirrspüler, automatische Sat-Anlage, Skipperherz was willst Du mehr? Alles an Bord! Unsere Tour ging vom 5.11.2018 bis zum 9.11.2018! Fast alle Brücken öffnen nicht mehr, oder nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung. Den Stress mit der telefonischen Anmeldung haben wir uns geschenkt. Es gibt genug Möglichkeiten oder Orte, an bzw. in denen man festmachen konnte. Folgende Orte haben wir besucht: Grouw, Lemmer, Woudsend, Joure, Sneek, Jrnsum Als wir am 5. November anreisten war das Wetter etwas trist und grau. Aber es regnete nicht. Die AQUA SALVIA lag für uns abfahrbereit im Heimathafen von AQUALUX. Anne Bangma empfing uns wie immer sehr freundlich. Wir kommen immer wieder gerne nach Jrnsum. Anne fragte uns, wo “Herr Mielke” wäre. Er war noch nicht dabei. “Stimmt Anne, den könnten wir mal anrufen”, hatten wir doch noch eine Kabine frei. Gesagt, getan. “Hallo Werner, hast Du morgen und die nächsten Tage schon was vor? Wir brauchen noch einen Smutje auf unserer Tour!!!” Werner stand inmitten der Weinabteilung eines Supermarktes, quasi genau richtig für unser Vorhaben, als ich ihn am Handy hatte. Eine kurze Rückversicherung bei seiner holden Gattin und wir hatten neben einem sehr angenehmen Menschen auch einen perfekten Smutje an Bord! :-) Werner ist begeisterter Hobbykoch und das meine ich mit großem Respekt. Auf mehreren gemeinsamen Touren konnten wir uns von seinen Fähigkeiten, auch an Bord einer Charteryacht sehr gut zu kochen, überzeugen. Es sind immer wieder Highlights und gemütliche, lustige Abende, wenn der Gasherd in Aktion tritt und “Herr Mielke” kocht. Dass wir ihm da gerne bei der Hand gehen, beim Schnibbeln der Zutaten helfen und Wein in den Koch und das Essen gießen, ist selbstverständlich! Soll ja auch schmecken! ;-) Das war auch dieses Mal so. Werner brauchte noch etwas Vorbereitungszeit und wollte am nächsten Tag zu uns stoßen. Gabi und ich machten uns zusammen mit Anne Bangma mit der AQUA SALVIA vertraut. Vieles kennt man ja schon von den anderen Schiffen, aber natürlich gab es auch Neues zu entdecken und zu erfragen. Nach 15 min. war alles klar und wir legten ab! Los geht`s! Kaum abgelegt, Fender bereits eingeholt, Leinen gut verstaut. Ich liebe eine gut eingespielte Crew! ;-) Erstes Ziel: Gemeendehaven      Lemmer                                                  Bild: Fotografiert von Anne Bangma Nach ca. 3 h Fahrt kamen wir bereits im Gemeendehaven Lemmer an. Das Havenkontor war besetzt. Wir legten kurz am Meldesteiger an, bezahlten unsere Liegeplatzgebühr (ja, auch die wird zu dieser Jahreszeit in einigen Häfen fällig: 23 Euro, inklusive Strom) und legten uns an die uns zugewiesene Box. Hier lagen wir prima! Im Stadthafen von Lemmer war nix los. Kein Wunder! Waren die Brücken längst geschlossen seit dem 1.11.2018. Am nächsten Morgen hatten wir eine tolle Aussicht auf einen herrlichen Sonnenaufgang. Was will man mehr! Gabi und Skipper-Titus geniessen die Ruhe auf dem Wasser und die top ausgestattete AQUA SALVIA. Strom und Liegeplätze für 23 Euro die Nacht... Ein seltener Anblick von Lemmer. Gegessen haben wir in der Pizzeria direkt an der Kaimauer. Am nächsten Morgen machten wir uns zeitig auf den Weg zurück nach Jrnsum. Wir brauchten unseren Smutje! ;-) Bei strahlendem Sonnenschein verließen wir Lemmer. Die Gewässer waren glatt wie ein Spiegel. Wie man es auf den folgenden Bildern sehen kann.                        Wie schon oben geschrieben, hier nur noch einmal zur Erinnerung: Es war der 6.11.2018! Kaum dass wir im Heimathafen von AQUALUX angelegt hatten und ich die Zeit hatte, ein paar Drohnenvideos zu machen, bog Werner um die Ecke! Nach ein paar herzigen Umarmungen machten wir uns daran, Werners Auto leer zu räumen. Wir trugen schwer. Warum Wein auch immer so schwer sein muss! Oder war es der Knoblauch? Keine Ahnung. ;-) Na, jedenfalls gab es erst ein mal ein winziges “Willkommensslökje”. Schön, dass das so kurzfristig geklappt hat! Ach ja, auch auf die Gefahr, dass ich mich kurz wiederhole: Man achte bitte auf die Kleidung, die wir auf dem Bild tragen... kalt war uns nicht! Gabi im Top, ich mit T-Shirt.... November halt... :-) Unser nächstes Ziel für war ein Kurztrip mit Standgas nach Joure. Ein immer wieder gerne angefahrenes Städtchen. Der Hafen war leer. Das Havenkontor war verschlossen mit einem lieben handgeschrieben Tafel, auf der sich der Hafenmeister in den wohlverdienten Urlaub verabschiedet und sich freut, uns in 2019 wiederzusehen. Diesen Gefallen werden wir ihm ganz bestimmt erfüllen! Da bin ich mir sicher. Ach ja, für alle Zweifler vor dem Herren: Ein geschlossener Hafen bedeutet ein geschlossenes Havenkantor. Man darf in der Regel trotzdem dort anlegen falls es kein Schild verbietet (bis jetzt noch nie erlebt...). Es ist auch keine Kette quer in der Hafeneinfahrt gespannt... (Insider) Wir legten uns direkt vor die Orangerie. Das sorgte Abends noch für etwas Heiterkeit und Diskussion... Nachdem wir von unserem Spaziergang durch den Ort wieder zurück zum Schiff kamen, machte sich unser “Smutje Werner” sogleich ans Werk! Stilsicher, wie unser Werner nun mal ist, das natürlich in einer standesgemäßen schwarzen Kochjacke, die ihm nicht nur vorzüglich stand, sondern auch prima zum Interieur der AQUA SALVIA passte. Nachdem wir mal wieder vorzüglich gespeist hatten und bei einem Glas Wein/Cola den Abend ausklingen ließen, beobachteten wir einen älteren Herren, der mehrmals die AQUA SALVIA abschritt, dann sich wieder entfernte, wieder kam, wieder die AQUA SALVIA abschritt, in das Innere des Schiffes schaute, um dann mehrere Boxen des Hafens abzuschreiten. Wir machten uns allmählich so unsere Gedanken. Dann fasste sich der Herr ein Herz und sprach uns an. Ob wir uns nicht in die Box da drüben legen könnten. Ich fragte wieso, im Hinterkopf noch seine “Abschreiterei”. Er bräuchte den Platz... Hä? Meine Verwunderung war groß. So etwas hatte ich noch nicht erlebt. Er wiederholte sein Ansinnen. Ich fragte ihn, ob er der Hafenmeister sei. Er verneinte das. Also gab es auch für mich keinen Anlass, die AQUA SALVIA auch nur einen Millimeter zu bewegen. Es ist stockdunkel, wir haben Alkohol getrunken. Nein, da mache ich den Motor nicht mehr an. Sorry, mijn Herr! Es gesellte sich ein weiterer Mann dazu, der die Sache mitbekam. Nun wurde es hell. Er erklärte mir, dass sie vom örtlichen Modellsportverein wären und immer Dienstags abends dort an der Stelle Modellbootregatten austragen würden. Ob wir die Aqua Salvia nicht in die abgeschrittene Box legen könnten. Auch dieses Mal verneinte ich das aus den oben genannten Gründen. Warum ich das nicht täte? Weil es schon spät sei, deshalb auch die Dunkelheit, Alkohol im Spiel sei und außerdem die AQUA SALVIA gar nicht in die “abgeschrittene Box” passen würde. “Das Boot wäre doch maximal 10 m lang und 3 m breit...” Bitte...? 8-o Nachdem ich ihm die Länge und die Breite der AQUA SALVIA genannt hatte und ihn gebeten hatte, falls er mir nicht glauben würde, bitte die Homepage des Vercharterers besuchen möge, beruhigten sich alle Beteiligten. Ganz ehrlich. Der Jourster Hafen war komplett leer. Es war ausreichend Platz für die Segelboote vorhanden. Die Segelboote waren 60 cm groß, das sollte also klappen. Da ich selber Modellbauer jahrelang war und auch noch 2 Schiffe im Keller stehen habe, hatte ich ja sogar eine Spur Verständnis. Aber warum sollte ich jetzt fast 13 m Schiffsstahl bewegen und in eine Box pressen, die 8 m lang und 3,5 m breit war...? Passt nicht! Egal. Wir einigten uns auf eine friedliche Koexistenz. :-) Auch die “angedrohten” Scheinwerfer, die den Hafen taghell erstrahlen lassen sollten, entpuppten sich als harmlose LED Strahler, die uns nicht weiter störten.                                                                                                       Das ist für einige Zeitgenossen                                                                                                                                  taghelle Beleuchtung. Aha! Nun ja, was soll ich sagen: Ich respektiere Jedermanns Hobby, aber dafür lege ich den Kahn nicht um`s Eck. Vor allem nicht in eine Box, die “Pi mal Auge” passen könnte, was definitiv nicht der Fall war. Die Regatten, die dort gefahren wurden, waren gut vorbereitet. In Excel-Tabellen wurden die Sieger eingetragen. Eine computerunter- stütze Stimme zählte über einen Lautsprecher die Zeit bis zum Start der einzelnen Regatten im Countdownmodus runter, gab das Startsignal und beendete nach 10 min die Einzelregatten mittels Fanfarensignal aus der Konserve. War hübsch anzusehen... Nach ungefähr 2 h war der Spuk aber auch schon wieder vorbei. Nachdem es im Hafen dunkel wurde, gingen wir zeitig ins Bett. Ich überspielte noch kurz die im Hafen von Joure ebenfalls gemachten Drohnenvideos auf das Laptop. Danach war Ruhe im Schiff.                                                                                                                                                                             Unser Liegeplatz in Joure direkt vor der Orangerie.                                                                                                            Ein verzinkter Bolzen, den wir direkt neben der AQUA                                                                                                            Salvia fanden, löste in uns Gedanken aus, ob wir nun die                                                                                                            Kette von der Hafensperre bei unserer Einfahrt in den                                                                                                               geschlossenen Yachthafen zerstört haben, oder ob Anne                                                                                                            Bangma beim Bau der AQUA SALVIA  irgendetwas                                                                                                              vergessen hatte... ;-)                                                                                                            Wir einigten uns auf Hafensperrkette... (Insider)   Am nächsten Morgen machten wir uns nach einem guten Frühstück auf den Weg. Unsere Ziele für den heutigen Tag hießen Sneek und Woudsend. Ich weiß gar nicht, wie oft wir schon in Sneek an dem Friesischen Schifffahrtsmuseum vorbei gelaufen sind. Dieses Mal war Ziehung. Für Schlechtwettertage garantiert ein sich lohnendes Ziel, vorausgesetzt man interessiert sich auch für die Schifffahrt, die Historie von Sneek (C&A wurde in Sneek gegründet) oder Historisches im Allgemeinen. Wir fanden es gut. Muss jeder selber wissen, ob ihn das reizt. Danach gab es noch wacker fix Frikandel special, Bitter Ballen und Patat mit Pindasaus. Hmmmm, lecker!                                                                        Modell einer wunderschönen BM-Jolle im friesischen Schifffahrtsmuseum in                                                                        Sneek. Als ich 1983 mit dem Wassersport begann, war das die Jolle, auf der ich                                                                        das Segeln lernte. Die dabei gemachten Erfahrungen helfen mir noch heute.                                                                        Ich erinnere mich noch gut an den heißen Tee, den wir von einem Motoryacht-                                                                        Skipper bekamen, als er sah, wie wir triefend nass mit den Jollen in den Hafen                                                                        einliefen. Es war der beste Tee, den ich je getrunken habe! Er tat so gut.                                                                        Ich bin diesem sehr sympathischen Mann noch heute dankbar. Ich weiß, dass ich                                                                        ihn wahrscheinlich nie mehr treffen werde, aber dieser Tee bleibt unvergessen!                                                                        Bei Begegnungen mit Segelbooten ist daher mein Verständnis vielleicht ein wenig                                                                        größer, als man Motoryachtskippern oft nachsagt bzw. nicht vorhandene                                                                        Rücksicht unterstellt. Oft genug habe ich Segler durch eine Brücke gezogen,                                                                        damit sie ihren Mast nicht kippen brauchen. Und Tee habe ich auch immer an                                                                        Bord! Man weiß ja nie, wer so alles in den Hafen einläuft. Dann kann ich mich                                                                        revanchieren.                                                                                                                                          Wir legten ab und fuhren den Houkesloot Richtung PMK (Princess-Margriet-Kanal). Rechts abgebogen ging es dann mit einem kurzen Abstecher an einem Marekritte-Liegeplatz, den ich Werner unbedingt mal zeigen wollte, bei strahlendem Sonnenschein weiter nach Woudsend. Hier legten wir uns an die äußere Kaimauer des Yachthavens Rakken, weil ich bei unserer Vorbeifahrt ein kleines Lämpchen an der Energiesäule leuchten sah. Und wenn so ein kleines Lämpchen leuchtet, hüpft das Skipperherz. Strom! ;-) Zu dieser Jahreszeit... ;-) Wahnsinn! Auch in Woudsend war der Yachthaven geschlossen, d.h. das Havenkontor war zu. Anlegen durfte man aber. Auch hier keine Kette quer in der Hafeneinfahrt gespannt (Insider). Und die Energiesäule war auch noch freigeschaltet. 2 Euro in 50 Cent Münzen eingeworfen und alles war schön. Abends kehrten wir im “De Pleats” ein. Eine gute Küche und freundliche Bedienung genossen wir sehr. Eigentlich wollten wir in “`t Ponkje” essen. Die hatten aber, entgegen dem Aushang, an diesem Tag geschlossen. Sei es drum. Satt geworden sind wir auf jeden Fall! Und noch so gut. Am nächsten Morgen machten wir uns auf, den im Ort befindlichen Sparmarkt aufzusuchen. Galt es doch, für den Abend einzukaufen. Wir hatten beschlossen, unsere Vercharterer zum Essen an Bord der AQUA SALVIA einzuladen. Unser Plan war, einen Tag eher als geplant in den Heimathafen einzulaufen, damit es Nicole und Anne Bangma nicht allzu weit bis nach Hause haben... Wie sich zeigte, keine allzu schlechte Idee ;-) ;-);-) Hier aber noch ein paar schöne Aufnahmen, die wir am Morgen in Woudsend gemacht haben. Wie man an den letzten Fotos erkennen kann, hat sich “Smutje Werner” wieder einmal selbst übertroffen und aus der Bordküche Leckereien gezaubert, die nicht nur etwas für das Auge waren, sondern auch noch super lecker gewesen sind.  Anchovis mit Knoblauchdressing (Knoflok ist Pflicht!), ein leckerer Salat und ein spanisch angehauchtes Cock au Vin waren einfach nur köstlich. Es wurde ein seeeehr langer Abend auf dem Achterdeck der AQUA SALVIA!!! Nachdem Anne Bangma schon einmal vorab gecheckt hatte, was es geben würde, freuten wir uns auch auf den Besuch von Nicole Bangma. Es war ein ganz toller Abend, der erst so gegen 1:30 Uhr zu Ende war. Normalerweise ist das Ende eines Abends vollkommen uninteressant. Hier mache ich eine Ausnahme: Morgens um 7:30 Uhr stand Anne Bangma bereits auf dem Schiff und tankte die AQUA SALVIA wieder voll. Davon bekamen wir kaum etwas mit. Wir schliefen noch wie die Engel! ;-) Harter Kerl! :-) FAZIT: Die AQUA SALVIA ist ein tolles Schiff, wo man sieht, wie gut durchdacht das Schiff aufgebaut wurde. Das Manövrieren war kinderleicht! Zur Jahreszeit sei noch einmal gesagt, dass man zu so fortgeschrittener Kalenderwoche immer noch tolle Tage an Bord einer Motoryacht genießen kann. Während unserer Tour haben wir inklusive Heizungsdiesel keine 6 l/h verbraucht. Ein hervorragender Wert!! Ein Spitzenwert! Unser Dank geht an Nicole und Anne Bangma! Für den netten Abend auf der AQUA SALVIA und die Freundschaft! Euer Skipper Titus!                                                                  Push the button!                                 Push the button!                                                                     Zurück zur Startseite                        Fotogalerie AQUA SALVIA      P.S. Ein Video unserer Tour wird auf youtube folgen! Inklusive Innenaufnahmen der AQUA SALVIA und Drohnenvideos! ;-)